WHAT DO YOU WANT FROM LIFE?

GdL und die Kommentare

05/04/2015
Wenn ich mir auf den einschlägigen Medienportalen die Kommentare zahlloser kleiner Klassenkämpfer ansehe, die eben jenen Medien eine Kampagne gegen die GdL vorwerfen, sehe ich, ganz viele von denjenigen glauben denselben Medien aber kritiklos die Märchen vom bösen Putin und von den faulen Griechen, die unsere Steuergelder verprassen….

Anscheinend haben es die Deutschen in ihrer ignoranten Blödheit nicht anders verdient.

Freiheit

03/17/2015
Je länger ich darüber nachdenke, die 70er waren das freieste und kreativste Jahrzehnt, dass es nach dem Krieg in Deutschland gab!

Wir waren offen, habe ausprobiert, haben Erfahrungen gemacht ohne Angst, der politischen Inkorrektheit geziehen zu werden und einen Shitstorm sogen. “Aktivisten” auszulösen. Es gab Männer und Frauen, die Männer und Frauen sein wollten. Wir hatten Ekel Alfred, der so überzogen vorurteilsbehaftet tönte und den “Sozis” eine nach der anderen verpasste, dass die ganze Republik darüber lachte. Wir hatten heftig rauchende (Haverkamp) und eine Frau nach der anderen flachlegende (Kressin) Tatort-Kommissare und eine Sprache, die von Negern, Zigeunern und wasweissich-Begriffen wimmelte, ohne dass es zur medialen Dauererregung kam.

Wir haben coole Musik gehört – gerne nach dem Motto. sag’ was du willst, aber sag es über eine ganze Plattenseite – und dabei auch mal lustige Dinge geraucht.
Die Ostpolitk Brandts, der Anschlag von München, die Proteste gegen AKWs und die “Baader-Meinhof-Bande” haben viele von uns politisch sozialisiert. In den Schulen wurde darüber kontrovers diskutiert, trotzdem haben wir etwas über das Leben und die Politik gelernt, weil nicht automatisch jede Meldung aus einer Wertung bestand und damit gesteuert werden sollte, wie man zu denken hat.

Ich könnte noch jede Menge anderer Dinge aufzählen, die gut waren in diesem Jahrzehnt der großen Freiheit, aber jeder, der diese Zeit mehr oder weniger bewusst erlebt hat, weiss, was ich meine.
Das Wichtigste, trotzdem das Land ganz anders war, wirklich offen und aufgeschlossen, nicht unter permanenter Selbstbeschränkung und dauernd bemüht, niemanden zu “diskriminieren”, haben seine Bürger keine Soldaten in einen Krieg in andere Länder geschickt. Und sie haben auch nicht gejubelt, wenn eine Presse hartes Vorgehen gegen einen angeblichen Partner in einer angeblichen Union fordert und hetzt.

Schade, dass diese Zeit vorüber ist!

Holz und Internet – eine Geschichte aus dem richtigen Leben

12/29/2014
Bestellung des e-papers des Kölner-Stadt-Anzeigers – oder “ich will doch einfach nur die Zeitung lesen”.

Die Vorgeschichte dieser Moritat ist schnell erzählt: ich möchte lokale Informationen aus meiner Heimatstadt und vor allem aus bestimmten Stadtbezirken tagesaktuell erfahren. Dazu kann ich Lokalradio hören und das e-paper der Lokalzeitung gegen einen erträglichen Aufpreis zusätzlich zur bereits in der Familie vorhandenen täglichen “Holzausgabe” zum Lesen auf meinem androiden Tablet ordern. Gesagt, getan oder besser zunächst versucht, denn welche Variante die passende ist, ergibt sich nicht zwingend aus dem Überblick unter den angebotenen Optionen. So gibt es ein “Digital Abo für Abonnenten” zu € 4,95/mtl, sowie ein “E-Paper Abo für KStA Abonnenten” (mit und ohne aufpreispflichtiges Tablet) zu € 9,45/mtl . Ersteres zeigt ein iPhone und einen Laptop jeweils mit der Zeitung. Das E-Paper Abo hingegen zeigt ein Tablet und einen Laptop mit der Zeitung. Aber um die Verwirrung zu steigern, wird auch noch ein “Digital komplett Paket für Abonnenten” angeboten. Preis € 14,40/mtl und gezeigt werden – man ahnt es schon – iPhone, Tablet und Laptop. [weiter...]

Das Urmeter ist zerbrochen

12/15/2014
Seit Monaten erleben wir eine niemals für möglich gehaltene Diskrepanz zwischen Medienberichten und der gefühlten Wahrheit der Bevölkerung. Die Ukraine Krise hat etwas ins Rollen gebracht, was die Glaubwürdigkeit und die Seriösität der “Vierten Gewalt” im Land nachhaltig erschüttert.

Ich frage mich mittlerweile, was von den Dingen, die ich seit meiner Kindheit gehört und niemals hinterfragt habe wirklich stimmt und was uns einfach als “Wahrheit” vorgesetzt wurde, um Interessen zu bedienen und schlicht eigene Süppchen zu kochen. Insbesondere die Bewertung des “Kalten Kriegs” und der Beteiligten ist vollkommen im Fluss. Es ist nichts mehr gesetzt, ich stelle alles in Frage. Das Urvertrauen ist hin. Das Urmeter, die absolute Bezugsgröße aller Nachrichten, aller Bücher, Lehrmaterialien in Schule und Studium, zerbrochen.
Der Spiegel, seit Anfang der 70er Jahre eine unangefochtene Instanz der Wahrheit für mich. Die Zeit, die Frankfurter Rundschau, alle linksliberalen und fortschrittlichen Blätter. Die tagesschau als höchste moralische Instanz, allein der Wahrheit verpflichtet.

Mund zu Alles perdu.

Es ist nicht nur die offensichtliche Propaganda zur Ukraine, es ist die dauernde Hetze gegen alles, was eine abweichende Meinung vertritt. Es ist unerträglich, wie deutsche Medien, die Bevölkerung bevormunden, ihr sagen, was gut und richtig ist und alles andere verdammen und wahlweise mit dem Bannstrahl des “Rechtspopulismus” oder dem Ausdruck “Putin-Versteher” belegen. Der Aufruf der 60 alten Herrschaften, die sich gegen die westliche Ukraine-Politk und vor allem gegen die Kriegsrhetorik in den Medien wandten, wurde kurzerhand z.B. bei Spiegel Online totgeschwiegen. Hat niemals stattgefunden. Ich kann  mir durchaus vorstellen, dass es dazu interne Diskussionen gab, denn die Namen der Unterzeichner waren zu beeindruckend. Dann heute eine kurze Notiz, die Berichte zur Sonntagsdemo in Berlin am 14.12, waren schon geschrieben, bevor diese Demo überhaupt stattfand.
Alles Symptome für eine Medienwelt im Umbruch, für eine notwendige Neubewertung von Inhalten und für eine Neuverteillung der Deutungshoheit. Zum Glück – und das ist es wirklich – gibt es mittlerweile durch das Internet eine Alternative in Berichtstattung und Nachrichtenrezeption, die mediale Lügen aufdeckt, die Verdrehungen und Hetze entlarvt. Wer eine einigermaßen belastbare Allgemeinbildung besitzt, kann den Angriff der Propagandamedien erkennen und parieren.

Ein paar klare Worte dazu von Jakob Augstein, dessen Meinung ich in den seltensten Fällen teile und den ich absolut nicht leiden kann, aber wenn jemand recht hat, erkenne ich das selbstverständlich an, auch wenn er meist auf der anderen Seite der Barrikade steht.

Die Pause ist vorbei

12/10/2014
…. und es geht weiter.
Die Themen, die uns seit Beginn des Jahres beschäftigen, sind immer noch akut. Nichts ist gelöst, nichts ist zumindest beruhigt.

Sah es im Spätsommer aus, als wenn es sich in der Ukraine zum besseren dreht, sind wir im Dezember weiter von einer Lösung, einer friedlichen Lösung wohlgemerkt, entfernt, als jemals gedacht in den vergangenen 25 Jahren seit dem Ende der sich gegenüberstehenden Machtblöcke in Ost und West.

Genauso unverständlich wie die offensichtliche Unwilligkeit der europäischen Politik eigenständig, meint unabhängig von der der USA und in eigenem Interessenumfeld zu agieren, ist die offensichtliche Aufgabe der Kontrollfunktion der deutschen Presse und Medien. Früher als “Vierte Gewalt” verantwortlich für die Aufdeckung verschiedenster Skandale und Rechtsverletzungen, sind die selbsternannten “Leitmedien” zum allergrößten Teil zu einer Propagandadreschmaschine verkommen, denen zu recht Leser bzw. Zuschauer weglaufen, weil die Berichte schon lange nicht mehr mit den eigenen Erfahrungen übereinstimmen. Unwillkürlich drängt sich der Verdacht auf, dass wir auch früher schon massiv belogen worden sind, es aber aber mangels unabhängiger Kontrollmöglichkeit nicht bemerkten.
Heute gibt es zum Glück das Internet mit seiner Vielfalt an Informationsquellen und Auswahlmöglichkeiten. Auch wenn vieles davon sicher angreifbar erscheint, die Deutungshoheit der Presse ist für immer vorbei.
Und das ist gut so!Espresso25

Ein weiteres Thema, was immer wichtiger erscheint: es gibt im Land kein Miteinander mehr, es gibt keinen Willen zum Konsens, zum Kompromiss, zum gemeinsamen Erfolg. Positionen werden immer zementierter, es wird getrennt, statt zusammen zu kommen, künstliche Empörung wird geschürt, Neid wird zur ersten Bürgerpflicht, wenn jemand einen vermeintlichen Vorteil erreicht, wollen alle anderen dafür eine Kompensation, auch wenn sie gar nichts mit dem Thema zu tun haben. “Gerechtigkeit” ist das Schlagwort, jeder darf mitfordern, jeder fühlt sich diskriminiert, wenn seine Forderungen, seien sie noch so egoistisch und absurd, nicht erfüllt werden. Gleichberechtigung (gleiche Ausgangsposition) wird permanent bewusst mit Gleichstellung (gleiches Ergebnis) verwechselt. Eigenverantwortung findet nicht mehr statt. Wenn etwas nicht klappt, wird ein Schuldiger gesucht, es geht nicht darum ein Problem zu lösen, sondern nur noch darum einen Schuldigen zu präsentieren, wenn etwas nicht das gewünschte Ergebnis erzielt. Wir sind eine Nation, in der Bürger einander nicht die Butter auf dem Brot gönnen, in der Reiche grundsätzlich Vebrecher sind und Unternehmer Ausbeuter, die den Arbeitern und Angestellten immer das Stück des Kuchens vorenthalten, dass ihnen selbstverständblich zusteht. Der Deutsche ist des Deutschen schlimmster Feind.
Kurz, im Jahr 2014 leben wir in einem Umfeld, in dem die Leistung des Wiederaufbaus nach dem Krieg, bei dem alle gemeinsam anpackten und in wenigen Jahren aus Trümmern eine solide Wirtschaftsmacht formten, nicht mehr möglich wäre. Wir würden jeder für sich im zerbombten Keller hocken und uns beschweren, dass wir keinen Zement oder keine Steine geliefert bekommen. Unter diesen Bedingungen hätten meine Großeltern nie das Haus bauen können, in dem ich wohne.

Bald mehr, denn das Thema ist noch lange nicht ausgeschöpft.

 

Wir haben es nicht anders verdient

10/08/2014
Ukraine, IS, Ebola, Flüchtlinge … wir haben richtige Probleme, die die ganze Welt und alle Menschen betreffen. Aber zumindest in Deutschland gefallen wir uns im täglichen Klein-Klein.

Wir diskutieren die AfD, jedenfalls manche, andere sagen nur “Nazi” und die Diskussion ist beendet. Selbstverständlich ohne sich konkret mit Programm und Zielen dieser Partei auseinandergesetzt zu haben. Die Medien haben durch ihre konsequente Abwertung bis hin zur Hetze das ihre dazu beigetragen, dass die Partei so erfolgreich wurde. Es hat sich gezeigt, Ausgrenzung funktioniert nicht, im Gegenteil.

Wir diskutieren das Büchlein der Initiatorin von #aufschrei, die sich als Berufsdiskriminierte geriert und damit Geld verdienen will und jüngst auf Twitter dazu aufruft, ihr Produkt postiiv zu rezensieren und die negativen Rezensionen zu bashen (links hier) und wer gegen diese Art Manipulation redet bzw. schreibt ist … was auch sonst: “Nazi”. Dabei zeigen die Reaktionen auf andere Ansichten eine Hysterie, die mir nicht mehr steigerbar scheint und entlarven so die Gemeinde als winzig und weit entfernt von der Lebenswirklichkeit der meisten Menschen in diesem Land.
Das sind nur zwei Beispiele für Themen, die unterstützt von zeitgeistig-trendigen Medien durch die Republik irrlichtern. Allerdings findet zumindest letzteres anscheinend deutlich weniger Unterstützung, als gedacht, daher werden die Angriffe gegen alle Andersdenkende immer hysterischer. [weiter...]

Ein paar Gedanken zu TTIP und dem Westen

09/21/2014
TTIP ist im Moment eine der großen Herausforderungen für den Teil des Westens, der sich denkend wähnt und an Demokratie und Freiheit glaubt. Also für mich und vermutlich die meisten, die diesen kleinen Beitrag lesen. Aber warum gibt es TTIP, warum wird geheim verhandelt, wa steckt wirklich dahinter? Im folgenden ein paar Gedanken aus einer anderen Richtung dazu.

Ich habe das Gefühl, TTIP wird vom Westen als letztes Bollwerk gegen den Aufstieg der BRICS Staaten und aller anderen gesehen. Als letzter Versuch, die Vorherrschaft von Ländern mit ca. 900 Mio. Menschen (ohne Rücksicht auf deren Lebensbedingungen) gegen Länder mit mehreren Milliarden Einwohner, die sich dramatisch emanzipieren, zu retten.
Der Westen begreift schmerzhaft, dass die post-kolonialen Zeiten enden, in denen er der Welt Wirtschafts- und Finanzordnung und auch das Wertesystem vorschreiben kann. Wir sollten uns klarwerden, alles, was wir vertreten, beruht auf Konventionen, selbst die Menschenrechte sind eine Konvention, sind künstlich geschaffen und nur in wenigen Staaten eine Selbstverständlichkeit. Wer das anzweifelt, der mag sich die Weltkarte von 1948 ansehen, dem Jahr in dem die Deklaration der Menschenrechte beschlossen wurde und die damals existierenden Länder mit denen heute vergleichen. Die Welt sah vollkommen anders aus. [weiter...]

Gauck ist nicht mein Präsident!

09/19/2014
Heute eine mediale Rundmeldung bei den üblichen Verdächtigen: In der rheinischen Post wirft Bundespräsident Gauck Russland einen Bruch des Völkerrechts vor und verzichtet auf besuche. Grund für diese verbale Klatsche ist die angebliche Nichtbeachtung des Selbstbestimmungsrechts anderer Völker durch Russland.

Dazu kurz und knapp, wenn gerade die Sowjetunion als Vorgänger des heutigen Russlands 1990 nicht explizit das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes geachtet und gefördert hätte, säße Pfarrer Gauck nicht in Schloss Bellevue als deutscher Bundespräsident, sondern als pensionierter und vergessener Provinzpfarrer in einem Altersheim seiner Kirche in Rostock und könnte an einem nichtvorhandenen Bürgerrechtlerimage basteln. Es war die Sowjetunion unter Generalsekretät Gorbatschow, die maßgeblich an der Auflösung ihres eigenen Glacis – den Satellitenstaaten an ihrer Westgrenze – mitgearbeitet hat und dabei nicht nur ihren Teil Deutschlands, sondern z.B. auch die baltischen Staaten in einen ihnen vollkommen ungewohnte Unabhängigkeit entließ. Soweit ich weiß, ohne Bedingungen. [weiter...]

Das Ende einer Weltordnung

08/24/2014
Die Ukrainekrise bietet sich zu dieser Überschrift an, aber heute geht es um ein Ereignis, das vor 75 Jahren, am 23. August 1939 in Moskau stattfand: der Vertrag zwischen Deutschland und der Sowjetunion, der als “Hitler-Stalin-Pakt” in die Weltgeschichte einging.

Der Vertrag, im Wesentlichen ein Nichtangriffspakt, war damals eine Sensation, eine Verständigung zwischen zwei scheinbaren Todfeinden.

Die komplette Desavouierung der Westmächte

Aber nicht nur das, dieser Vertrag war eine komplette Desavouierung der Westmächte England und Frankreich, die in völliger Fehleinschätzung ihrer Sicht auf Russland, das sie von oben herab behandelten, seit Mitte der 30er Jahre eine Verbindung mit Stalin suchten. Golo Mann schrieb dazu in seiner “Deutsche Geschichte von 1919 bis 1945″ treffend:

Russland sollte eingreifen [zur Verteidigung der Staaten östlich Deutschlands - Anm. von mir], wenn man es brauchte, und nur, soweit man es brauchte. Es sollte eine Ordnung verteidigen helfen, die 1919 auf seine Kosten entstanden war.

Diese Staaten, Polen, die baltischen Staaten, die Tschechoslowakei, bildeten ein

schwaches System, dies System von Staaten zwischen Rußland und Deutschland, schönrednerisch und unrecht, kraftlos von innen her, gefälschte Nationalstaaten, gefälschte Demokratien, gefälschte Monarchien, gegründet auf die vorübergehende Ohnmacht der Deutschen und Russen.

Ich glaube, treffender kann man die in den Pariser Vorortverträgen beschlossene und danach teils gewaltsam durchgesetzte und teils auch zwischen den neuen Staaten kriegerisch veränderte Nachkriegsordnung nicht beschreiben. [weiter...]

Eltern, Betreuungsgeld, KiTa-Pflicht und warum ich froh bin, dass mein Kind schon groß ist.

08/15/2014
Ausgehend von einer Diskussion auf facebook zum aktuellen Lieblingsthema unserer Familienministerin, die Stärkung der Kinderrrechte, ein paar Anmerkungen dazu.

Unsere Familienministerin Frau Schwesig, SPD, möchte Kinderrechten Verfassungsrang verleihen. Dazu gibt es eine vorbereitende Pressemitteilung ihres Ministeriums vom 25. Juni 2014. Sicher ein Thema, das bei vermutlich den allermeisten von uns zunächst ein zustimmendes Nicken entlockt. Soweit, so gut. Allerdings wäre Frau Schwesig nicht Frau Schwesig und nicht in der SPD, wenn die ganze Sache nicht einen Haken hätte:
Dieses vermeintliche Kinderrecht würde gegen das vorhandene Elternrecht gestellt und somit eine Entscheidungsbefugnis im Konfliktfall aus der Familie heraus an staatliche Stellen, sprich Jugendamt, delegiert, die dann im Sinne eines selbstdefinierten “Kindeswohls” agieren. Auch das hört sich auf den ersten Blick nicht wirklich dramatisch an. Jetzt kommt allerdings ein großes ABER … Dieses “Kindeswohl” ist heute kein Wert an sich, sondern ein Spielball von Ideologien. [weiter...]

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